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Verlag2.0 – Gedanken dazu

15.09.2008 Kein Kommentar

Morgen am Dienstag halte ich einen Vortrag innerhalb des Social WEB Breakfast München, Thema: WEB2.0 und Verlage!

Meine Themenpunkte dazu, die ohne Powerpoint und/oder Keynote von mir behandelt werden, das geht ja auch mal ohne diesen Präsentations-Schnickschack.

Einer der wesentlichen Web 2.0 Aspekte ist Community und Meinungsbildung innerhalb der der Benutzergruppe “Anwender zu Anwender”. Anders als zu web 1.0 oder web 0.5 Zeiten, in denen die Aspekte: Infotainment (1.0) und  Rationalisierung (0.5) die Gewichtung der Web-Dienstleistungen von Anbieten vorherrschten und herrschen, stellt sich heute Publishern die Frage: “Hej – ist das die nächste Sau die durch das Dorf getrieben wird, oder müssen wir da ernsthaft etwas unternehmen?”

Ich meine Ja!

Informationsanbieter haben sich dieser Aufgabe zu stellen, aber mit bedacht. Denn es will und kann nicht jeder das 99zigste WhoisWho Portal aufziehen oder gar die 250zigste Bookmarkshringkilleranwendung schaffen und betreiben. Nein es geht nicht immer darum via “MeToo” Konzept, etwa die “Community-Aspekte zu betrachten. Es geht darum, Erfahrungen und aus diesen Services und Dientstleistungen zu hinterfragen und für die eigenen Aspekte und Leistungen zu konfigurieren oder auch einfach zu lassen.

Soweit zur Einstimmung … Morgen dann mehr.

Einen hab ich noch, “one more thing!”  Web 2.0 fängt nicht immer auf der Homepage an, mit bunten Layouts, BETA Button hier und da und “Ja, sagen Sie uns hier Ihre Meinung!”

Web 2.0 fängt oft an der eigenen Nase an! Fragen wie: “Was bringt mir ein Service wie Social Bookmarking, oder VZirgendwas bis hin zu XING, für mich? Für meine Arbeit?

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